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Rental Cars- alles über Mietwagen

Ein Mietwagen ist ein bequemes und in vielen Fällen unverzichtbares Mittel, um auf der Insel mobil zu sein. Wer eine Finca oder Ferienwohnung gemietet hat, braucht eigentlich sofort am Flughafen einen. Wer in einem Hotel in einer Stadt oder an den Hotspots der Insel untergebracht ist, kann auch noch direkt dort einen mieten. Das spart die teilweise saftige Airport-Surcharge der Vermieter. Möglicherweise steht ja auch ein fauler Tag auf der Hotelanlage auf dem Programm an dem man keinen Mietwagen benötigt.

#Das richtige Mietauto für Ibiza

Die Hauptstraßen auf Ibiza sind in sehr gutem Zustand. Das kann von vielen Parkplätzen, Nebenstraßen und Zufahrten leider nicht behauptet werden. Das gilt teilweise auch für Parkplätze von Stränden und Wege zu beliebten Bars und Restaurants, die etwas abseits liegen. Von daher ist der SUV das Fahrzeug der Wahl für Ibiza. Sehr sommerlich und leger ist auch ein offener Geländewagen.

Wer seinen Aktionsradius auf gut ausgebaute Straßen beschränken kann, hat auch die Option einen trendigen Kleinwagen oder ein unauffälliges Familienauto zu mieten. Wenn es dann doch einmal ein paar Meter über den Schotterparkplatz geht, ist extreme Vorsicht geboten. Sonst gibt es schnell Lackabplatzungen durch aufgewirbelte Schottersteine.

Die Finger weglassen sollte man lieber von tiefergelegten Sportwagen, diese sind für Ibiza ungeeignet. Schnelle Autos passen zwar zum Style der Insel, aber sie passen einfach nicht zu den staubigen Nebenstraßen der Insel. Die Geschwindigkeit ausfahren kann man eh nirgends.

Jeder muss das richtige Fahrzeug für sich selbst aussuchen, aber die Kleinwagen der untersten Klasse sind die am häufigsten vermieteten und auch die schrecklichsten Fahrzeuge auf der Insel. Die Mietautos sind meistens in einem schlechten Zustand und geben die schrecklichsten Geräusche beim Anfahren, Fahren und/oder Bremsen von sich. Und mal ganz ehrlich, jeder der die Insel kennt weiß, dass solche Fahrzeugen gerne von ahnungslos umherirrenden Touristen genutzt werden. Wer nicht mit dieser Gruppe in Verbindung gebracht werden möchte, sucht sich besser für ein bisschen mehr Geld ein besseres Fahrzeug.

#Tricks der Autovermieter: Augen auf bei der Autoanmietung

Manche Billigangebote haben ihre Tücken: Im Internet wird ein günstiger Preis angezeigt, mit Versicherung versteht sich. Allerdings schließen diese Versicherungen bestimmte Schäden aus und im Schadensfall wird eine erhebliche Selbstbeteiligung fällig, die häufig über 1.000€ beträgt. Im Büro der Autovermietung zeigt dann der Vermieter die Zusatzversicherungsoptionen. Wer starke Nerven und gute Augen hat, kann auf die Versicherungspakete verzichten. Dann gilt es aber höllisch darauf zu achten, dass bei der Übergabe alle Schäden, also Lackschäden, Schäden unter dem Fahrzeug, im Inneren des Fahrzeugs und an anderen Stellen minuziös aufgezeichnet werden. Sonst heißt es „Jackpot“ für den Vermieter, der sich bei der Rückgabe jeden Kratzer teuer bezahlen lässt. Wer es entspannter mag, kann sich seelisch und moralisch schon einmal darauf einstellen, ein paar Euro mehr als im Internet versprochen zu zahlen. Das Tröstliche ist, egal welche Option man wählt, der Vermieter gewinnt.

Was man dem Vermieter allerdings nicht gönnen sollte, sind die extra Euros für eine Tankregelung. Auch wenn die Verkäufer nicht müde werden zu erklären, wie teuer doch die Tankstellen sind und wie genial es ist ein Auto mit leerem Tank zurück zu geben, es lohnt sich nicht. Die Insel ist klein und an einem Tag für 20€ Benzin zu verfahren, ist ein Kunststück.

#Direkt buchen

So praktisch es ist, im Internet ein Auto im Voraus zu buchen, es hat auch Vorteile direkt in das Büro einer gepflegt wirkenden Autovermietung zu gehen und dort zu buchen. Der häufig im Internet zu findende Hinweis „oder ähnliches Modell“ unter den Bildern von Autos verheißt in aller Regel nichts Gutes. Bei einer Anmietung vor Ort fällt es leichter „Adios“ zu sagen, wenn der Autovermieter kein sauberes und schadensfreies Auto des gewünschten Typs vermieten kann oder will. Am bestens ist es, sich das Auto zeigen zu lassen, bevor man den Vertrag unterschreibt. Bei den Mitarbeitern stößt das nicht auf Begeisterung, aber es führt dazu, dass man ein besseres Fahrzeug bekommt. Ein altbekannter Trick ist, die guten Mietautos direkt vor das Büro zu stellen, quasi in das Schaufenster, und den Kunden dann die Schlüssel für irgendein Fahrzeug auf einem Parkplatz zu geben. Wenn der Zustand des Autos dort stimmt, ist das kein Problem, aber wie gesagt, es ist wichtig es sich vorher anzuschauen.

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